Der Anspruch an gute medizinische Berufsmode ist sehr hoch. Sie sollte branchengerecht, praktisch, körperfreundlich und dazu auch noch eine hochwertige Qualität bieten. Damit aber nicht genug – denn auch in Sachen „modischer Schick” hat sich hier in den vergangenen Jahren einiges getan. Immer mehr Hersteller und Designer medizinischer Berufsmode hauchen den neuen Kollektionen mehr Lifestyle ein. Und der macht gute Laune – bei dem medizinischen Personal genauso wie bei den Patienten. Ganz wichtig sind die verarbeiteten Materialien – diese sollten möglichst flexibel sein. Denn so schränken sie die Bewegungsfreiheit des Personals überhaupt nicht ein. Gleichzeitig haben Stoffe und Haut täglichen Kontakt – und der sollte möglichst angenehm sein. Denn – nur dann fühlt sich der gesamte Körper auch noch nach vielen Dienststunden weiterhin wohl. Und darauf kommt es schließlich an, oder!?
Mehr Fashion: Medizinische Berufsmode – schick und praktisch
Immer mehr Menschen legen heute noch mehr Wert auf ihre Berufsbekleidung – natürlich auch in den medizinischen Bereichen. Die neu entwickelten High-Tech-Materialien verleihen den Kollektionen der verschiedenen Berufsbekleidung z.B. eine höhere Strapazierfähigkeit und noch mehr Tragekomfort. Ebenfalls wichtig – die Fasern der verarbeiteten Stoffe besitzen eine optimale Atmungsaktivität, bei der das medizinische (Fach-) Personal garantiert nicht so schnell ins Schwitzen kommt. Und damit ist medizinische Berufsmode schick und praktisch zugleich. Einige intelligente Neuentwicklungen halten hier ebenfalls Einzug – wie z.B. Berufsmode, die zusätzlich mit einer Schutzschicht Aloe Vera verarbeitet wurde. Mit dem praktischen Ergebnis, dass medizinische Blusen, Hemden & Co. noch mehr Feuchtigkeit aufnehmen können.
Mehr Spaß: Medizinische Berufsmode – schick und praktisch
Beim Kauf medizinischer Berufsmode sollte auch darauf geachtet werden, dass die Materialien eine möglichst Atmungsaktivität besitzen. So kann Feuchtigkeit (z.B. Schweiß) umgehend wieder an die Umluft abgegeben werden. Und das schafft ein konstant angenehmes „Hautklima”. Da die gesamte Belegschaft immer wieder mit den unterschiedlichsten Flüssigkeiten (wie z.B. Blut, Speichel, Eiter) in Berührung kommt, sollte auch auf die Pflege- bzw. Reinigungshinweise geachtet werden. Tipp: Verschmutzte Berufsmode sollte möglichst auf höheren Temperaturen (z.B. 60 oder 95 Grad) gewaschen werden können. Nur so kann diese wieder frei von Viren und Bakterien werden. Außerdem lassen sich viele Flecken auf niedrigeren Temperaturen erst gar nicht herauswaschen. Übrigens: einige Bekleidungsstücke sind u.a. aus Kunststoff gefertigt. Dieser kann schnell gesäubert werden (z.B. von Blut) und ist nach einer Reinigung gleich wieder einsatzbereit.