Gesundheitstipps: Gute Luft im Raum

Gesundheitstipps: Gute Luft im Raum

Ein gutes Raumklima ist wichtig, damit man sich im Alltag konzentrieren kann und die Lebensqualität entsprechend ist. Ein Luftbefeuchter für die Gesundheit kann er zu einem unerlässlichen Begleiter werden. Zu trockene Luft ist häufig bedingt durch Heizungen oder im Sommer auch Klimaanlagen, die jeder speziell aus dem beruflichen Alltag kennt. Zu trockene Luft kann zu Problemen mit der eigenen Stimme führen.

Lüften des Raumes

Eine Methode, die man eigentlich schon lange kennt, ist das klassische Lüften eines Raumes. Hier ist es aber wichtig, dass man nicht zu lange und intensiv lüftet und im Gegenzug dann die Heizung unverhältnismäßig nach oben dreht. Regelmäßiges und kurzes lüften, so dass die Luft im Raum ausgetauscht werden kann ist hier eig. optimal.

Menschen, die weniger Kälteempfindlich sind, können hier selbstverständlich länger das Fenster öffnen, als andere. Bei Mehrpersonen- oder Großraum-Büros heißt es beim Lüften immer auch, Rücksicht auf die anderen zu nehmen. Denn alle Büro-Mitarbeiter sollen sich dort wohl fühlen. Zusätzlich empfiehlt sich auch ein Luftbefeuchter für die Gesundheit.

Fenster, die man nicht öffnen kann

Schwierig wird es mit dem Lüften teilweise aber, wenn Büros doer sogar Wohnungen keine normalen Fenster haben. Z.B. dann, wenn die Fenster in die Decke eingearbeitet sind oder so in der Wand integriert sind, dass sie vor allem der Lichtzufuhr, nicht jedoch fürs Lüften gedacht sind. Auch reagieren manche Klimaanlagen im Sommer extrem, wenn hier einfach per Fenster öffnen gelüftet würde.

Bei der Planung eines Gebäudes sollte man sich daher über ein entsprechendes natürliches und gesundes Raumklima Gedanken machen. Insbesondere auch deshalb, weil immer mehr Unterhaltungselektronik in einem Raum – egal ob geschäftlich oder privat – für eine zusätzliche Veränderung der Raumluft bzw. des Raumklimas sorgen. Denn ein Computer beispielsweise sondert Wärme ab, die von der  Umgebungsluft verarbeitet werden muss.

Handelt es sich nun also um einen Raum, in dem viele Computer, Drucker oder andere Multimediageräte stehen, so ist man dort entsprechenden Belastungen ausgesetzt. Diesen kann man häufig nur durch ein ausgleichendes Raumklima begegnen. Schaffen kann man sich so etwas beispielsweise durch einen Luftbefeuchter, Zimmerbrunnen oder andere Wasserspiele. Wichtig kann dies aber auch im privaten Bereich werden. Wohnzimmer, in denen man früher maximal einen Fernseher und eine Stereoanlage finden konnte, werden immer häufiger zu Multimediaräumen. Auch dort wird eine natürliche Regulierung der Raumklimatik erforderlich.

Bild: panthermedia.net Tino Neitz